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Unfertig

http://www.institut-kunstfoerderung.at/
Plädoyer für Freiheit und Vielfalt der Kunstausbildung
Eine Initiative des Vereins der Freunde und Freundinnen der Wiener Kunstschule – Institut für Kunstförderung.
Mi. 19.11., 19:00 Podiumsdiskussion im Anatomiesaal der Akademie der bildenden Künste Wien, mit Dr. Tanja Araujo, Univ. Prof. Dr. Konrad Paul Lissmann, Mag. Marissa Lobo, DI Heidrun Primas, Prof. Mag. Michael W. Schneider und Dr. Tom Waibel, moderiert von Dr. Michael Wimmer.

Innovationspreis

Das künstlerische Recherche-Projekt KRIEG GEGEN KINDER stellt sich an den Innovations-preistagen der IG Kultur Wien am 17.+18.10. im WUK vor.
Krieg gegen Kinder ist ein Projekt zur Untersuchung und Sichtbarmachung der institutionalisierten Gewalt gegen Kinder in den Wiener Erziehungsheimen nach dem 2. Weltkrieg. Das Projekt basiert auf der Zusammenarbeit zwischen jungen KünstlerInnen und ehemaligen Betroffenen der Heimerziehung und versteht sich als eine künstlerische Spurensicherung, Analyse und Stellungnahme im Hinblick auf die menschenverachtenden Vorgänge innerhalb der Kinder- und Jugendfürsorge. Die Arbeiten und Auseinandersetzungen beziehen Position gegen die vorherrschende Praxis der Verschleierung von Fakten im Bezug auf die Systematiken totaler Institutionen.

Was ist Film?

Stan Brakhage, Scenes From Under Childhood
Veranstaltungsreihe in der Künstlerischen VHS
Hier geht es darum, Film anhand von konkreten Beispielen als eine der zentralen Kunstgattung des 20. Jahrhunderts näher kennenzulernen. Diese Reihe ist theoretisch und praktisch zugleich: Einerseits werden in Vorträgen Überlegungen zum experimentellen und narrativen Film angestellt. Andererseits ist die konkrete Kinoerfahrung für das Verständnis von Film unabdingbar, daher werden ausgewählte Programme des Österreichischen Filmmuseums besucht.

Chronik einer angekündigten Schließung

Wiener Kunstschule: Galerie Freiraum
Neu: KAMION. Zeitschrift für politische Theorien und nützliche Nachrichten aus dem Alltag von Prekarisierung und Krise.
Die Nr. 00/2014 widmet sich dem Thema: Der Aufstand der Verlegten.
Darin: Chronik der angekündigten Schließung einer Kunstschule von Tom Waibel

Bildung ist der Schauplatz einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung um den Besitz von Wissen, die Reproduktion von Arbeitskraft und die Herstellung von sozialen und kulturellen Stratifizierungen. Bildungsinstitutionen wie Schule, Hochschule oder Universität sind zugleich Instrumente der gouvernementalen Kontrolle und umkämpfte Orte, an denen Konflikte um die Ausrichtung und Zugänglichkeit von gesellschaftlichen Institutionen gewonnen oder verloren werden. Am Zustand der Bildungslandschaft lassen sich die Verhältnisse diagnostizieren, von denen die Wissensgesellschaften der Gegenwart markiert sind: Im Falle Österreichs etwa führt die mangelnde soziale Durchlässigkeit des bestehenden Bildungssystems dazu, dass nur einige wenige je ein Bildungsniveau erreichen werden, das über dem ihrer Eltern liegt. Die über Jahre hinweg köchelnde Debatte über Zugangsbeschränkungen zur Bildung in diesem Land, das im europäischen Vergleich nur wenige AkademikerInnen hervorbringt, markiert einen mangelnden Sinn für soziale Gerechtigkeit und eine latente Intellektuellenfeindlichkeit. Im europäischen Kontext zeigt der fortgesetzte Ausbau kostenpflichtiger Bildungsangebote die trotz Finanz- und Schuldenkrise weiterbestehende Dominanz neoliberaler Vorstellungen von Wissen und Macht, deren immanente Rassismen an der zunehmenden institutionellen Diskrimierung von Studierenden aus Nicht-EU-Ländern sichtbar werden.

Denkende Hände

Eric Neunteufel: Hände
Neuerscheinung: Marcus Berkmann und Eric Neunteufel, Hände. Eine druckgraphische Korrespondenz, Wien: Edition Kunstmarke 2014.
Hundertsechs Kunstblätter und Texte von Michael Pilz und Tom Waibel.

Hier die Überlegungen zur graphischen Korrespondenz von Tom Waibel

Es begab sich anlässlich eines Besuchs von Marcus Berkmann bei Eric Neunteufel in dessen Graphikwerkstatt in Wien, dass der lebhafte Strom des gemeinsamen Gesprächs in ein breites zwischenmenschliches Einverständnis mündete. Um die Macht des trotz allen Aufschubs am Ende nicht mehr zu vermeidenden Abschieds zu brechen, war man übereingekommen, die Energie des beiderseitigen Einvernehmens auf künstlerische Kanäle umzuleiten, um die Distanz zwischen Wien und München zu überbrücken. Ohne noch zu wissen, worin die künftige künstlerische Emphase sich manifestieren werde, waren sie einig geworden, ›was zu machen‹. Neunteufel begleitete seinen Gast bis auf den Gehsteig vor der Werkstatt und schließlich reichte man zum Abschied sich die Hand. Mit dieser Geste eroberte das Thema des vereinbarten Tuns unversehens den soeben errichteten Raum der Freundschaft: ›Lass uns was mit Händen machen‹. – Diesem Entschluss folgten Bilder von Händen, Handbewegungen und Gebärden, symbolische Handreichungen, die per Post versandt sich über ein Jahr lang allwöchentlich erneuerten. Eine graphische Korrespondenz, ein fortgesetztes Händeschütteln, eine beharrlich bekräftigte Verbindung von Mensch und Hand und Tätigkeit.

Von Konsumsklaven und Warencodierungen

Astrid Esslinger: Barcode Slaves, Teheran.
Neuerscheinung: Astrid Esslinger, Paintings / Cut Outs. Selected Works 2003–2013.
Wien: Ambra 2014. Mit Textbeiträgen von Fina Esslinger, Birgit Rinagl und Tom Waibel sowie Interviews mit der Künstlerin.

Hier die Überlegungen zu Astrid Esslingers Strichcodesklaven von Tom Waibel

Astrid Esslingers Cut-Out-Serie Strichcodesklaven bedient sich graphischer Strategien zur künstlerischen Analyse globaler Machtverhältnisse. Ihre Aneignung von Logos und Piktogrammen reflektiert geopolitische Identitätskonstruktionen mit künstlerischen Mitteln und setzt die menschliche Gestalt in einen ebenso humorvollen wie kritischen Bezug zu den Codes von transnationalen Finanz- und Handelsgesellschaften. Doch Esslingers spielerische Neuanordnung von bestehenden visuellen Begründungszusammenhängen betrifft nicht nur die bildende Kunst allein, sondern bezieht sich ebenso auf Denkweisen, die sich in (post)kolonialen Blickmustern manifestieren. Um das nachzuweisen, bedarf es eines kleinen historischen Umwegs.

Was bringt Affekt zum Ausdruck?

Etienne: La Conversación, La Habana
„Die Welt existiert nicht jenseits ihres Ausdrucks.“ 
Gilles Deleuze, 
Die Falte


Ausdruck wird in kommunikativer Hinsicht meist mit Inhalt verknüpft und von diesem wird angenommen, er verfüge über eine objektive Existenz jenseits des Ausdrucks. Ausdruck wird damit als die Repräsentation eines Inhalts gedacht, die aus einem subjektiven Abstand erfolgt. Diese Vorstellung von Repräsentation eröffnet ein Feld, das sich von der Darstellung bis zur Vertretung erstreckt. Die Kritik daran verfährt in der Regel so: Wenn Ausdruck einen von ihm verschiedenen Inhalt vertritt, stellt sich die Frage, welche Instanz diese Vertretung legitimiert und die erforderliche Kontiguität garantiert. Wird Inhalt aber von einem Ausdruck dargestellt oder in einen solchen übersetzt, stellt sich die Frage, welche Instanz die dafür erforderliche Kontinuität gewährleistet. Was bleibt vom Ausdruck nach dieser Repräsentationskritik? 
Zum gesamten Beitrag von Tom Waibel in: BILDPUNKT, Zeitschrift der IG Bildende Kunst

ImaRginäre Städte

Villa el Salvador, Lima
Projekt- und Filmpräsentation mit Diskussion
Mittwoch, 28. Mai 2014, 19.00 im Depot

Als visuelles Gedächtnis von sozialen und gestalterischen Prozessen zeitgenössischer Metropolen zieht das Projekt „ImaRginäre Städte“ einen Vergleich zwischen Lateinamerika und Europa. „Villa el Salvador“ entwickelte sich von einer 1970 entstandenen illegalen Besiedelung zu einem seit 1983 anerkannten Bezirk Limas, in dem selbstorganisierte Nachbarschaftshilfe lebenswichtig ist. Bei Besetzungen in Wien sind wirtschaftliche Gründe nachrangig, viel mehr geht es um die gemeinschaftliche Organisation alternativer Lebensentwürfe.

Mit: Gabu Heindl, Christian Kravagna, Karla Villavicencio und Tom Waibel
ImaRginäre Städte (A 2013), Buch und Regie: Karla Villavicencio. Filmkonzept Karla Villavicencio und Javier Luque, OVmdU

Streetart und Graffiti

http://www.aktionsradius.at/gaussplatzelf/2014/05/urbane_bewegungen_mai2014.htm
Dienstag 27. Mai, 19:30 im Aktionsradius Augarten
Streetart und Graffiti anno 1825 und heute

Im Sinne eines "Aufstands der Zeichen", wie es der französische Philosoph Jean Baudrillard 1975 formulierte, versucht die Graffiti- und Street Art Bewegung Fromen individueller Kunst im öffentlichen Raum zu etablieren. Diese Tradition reicht schon 200 Jahre zurück. Urheber von "Graffiti Tagging" war ein 25-jähriger Hofkammerbeamter aus Wien – Joseph Kiselak. Zum Einstieg präsentieren die Betreiber de "Kyselak-Projekts" den Film "Kyselak war da! Graffiti anno 1825.
Danach diskutieren wir aktuelle Entwicklungen der Street Art/Graffitiszene, zwischen Subversitivität und Kommerz. Mit Nicholas Platzer, Tom Waibel und Miz Justice, u.a.

Antirassistische Bildungsarbeit

http://another.zhdk.ch/
Eine öffentliche Veranstaltung im Rahmen des "Praktikum zur Erschließung außerschulischer Berufsfelder. Art Education Research" der Gruppe "Another roadmap for arts education - Vienna" an der Universität für Angewandte Kunst, Seminarraum A, Altbau Dachgeschoss.

Freitag 16. Mai, 19.00 – 20.30,
Vortrag: Ist eine anti-rassistische Bildungsarbeit möglich?
Samstag, 17. Mai 10.00 - 13.00
Workshop: Methoden und Reflexionen antirassistischer Bildungsarbeit

Institut für Kunstförderung

www.institut-kunstfoerderung.at
Zur Rettung der von Schließung bedrohten Wiener Kunstschule wurde Anfang April 2014 der „Verein der Freunde und Freundinnen der wiener kunst schule – Institut für Kunstförderung“ aus der Taufe gehoben. Wenn Sie interessiert sind an der Förderung  der freien Kunst und der freien Kunstausbildung auf Basis der Überzeugung, dass künstlerische Kreativität ohne Alternativen, Ausnahmen und Besonderheiten nicht denkbar und auch nicht vermittelbar ist, dann werden sie Mitglied im neu gegründeten Institut für Kunstförderung. Weiterführende Infos finden Sie hier: www.institut-kunstfoerderung.at

Berufsbild KünstlerIn

Diese Gespräche über künstlerische Arbeit und Forschung, sowie über politische, soziale und ökonomische Parameter der Tätigkeit im Kunstfeld fanden von 2008 bis 2014 regelmäßig Mittwochs von 17:30–19:00 bei freiem Eintritt statt. Diese Veranstaltung ist nun der Sparwut der öffentlichen Hand zum Opfer gefallen! Wir bedanken uns bei allen BesucherInnen und Gästen. Das Archiv von Programm und Programmatik finden sie hier   



Programmatik + Aktuelle Termine 
Programmarchiv 

Folgen der Gewalt: Wie hilft Helfen?

Diskussion im Künstlerhaus, Erdgeschoß; 13. Februar 2014, 18:00 Uhr

Bild: Helmut Kurz-Goldenstein
VertreterInnen von Institutionen zur Betreuung von Kinder und Jugendlichen ergreifen das Wort und diskutieren über strukturellen Bedingungen und Schwierigkeiten in der Arbeit mit jungen Menschen, Prävention von Gewalt, gesellschaftliche Veränderungen in der Erziehung und den Schnittstellen zwischen Pädagogik und Kunst.
 
Gäste: Peter Sarto (Ombudsmann der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien), Dr. Christine Koska (Ärztliche Leiterin der Initiative "Die Boje"), Renate Hochferner (Leiterin des "Die Möwe"-Kinderschutzzentrums Mödling), Werner Mayer MBA (Pädagogischer Leiter MAG ELF), Helmut Oberhauser (Vertreter des Vereins "Ehemalige Heimkinder"), Herr Melzer (Vertreter Selbsthilfegruppe von/für Ex-Fürsorge-, Pflege- und Heimkinder).
Moderation: Christine Grabner (ORF – „Am Schauplatz“)

Gerda Matejka-Felden: Eine streitbare Volksbildnerin

Illustration von Gerda Felden (um 1920)
Der Todestag von Gerda Matejka-Felden, die Gründerin der Wiener Kunstschule, der Künstlerischen Volkshochschule und die erste Professorin an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, jährt sich heuer zum 30sten Mal. Zeitgerecht zum Jubiläum soll die Wiener Kunstschule geschlossen werden – dieser Abend ist der Aktualität des Erbes dieser streitbaren Volksbildnerin gewidmet.
 
Präsentation der Broschüre, Diskussion
Künstlerhaus, Erdgeschoß
30. Jänner 2014, 18 Uhr

Präsentation einer Broschüre mit bisher unveröffentlichten Originaldokumenten zum Leben und Werk der ersten Professorin für Kunsterziehung in Österreich.

Anschließend Podiumsdiskussion mit:
Mag.a Doris Weißinger (Kunsterzieherin, ehemalige Studentin von Gerda Matejka-Felden)
Dr. Stefan Ganglbauer (Archiv der österr. Volkhochschulen)
Mag.a Andrea Hubin (Dramaturgin Kunsthalle Wien, ehemals Öffentlichkeitsarbeit Wiener Kunstschule)
Dr. Tom Waibel (Lehrbeauftragter an der Wiener Kunstschule)
Moderation: Dr. Helmut Neundlinger

KRIEG GEGEN KINDER: VERLÄNGERUNG

Die Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER im Wiener Künstlerhaus wurde bis 23.2.2014 verlängert! Diese  Gemeinschaftsausstellung versteht sich als eine künstlerische Weiterführung der Debatte über die Gewalt in den Wiener Erziehungsheimen. Im Rahmen der aktuellen Verlängerung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm bei freiem Eintritt

KünstlerInnen-Führungen

Jeden Samstag nachmittag ab 15:00 bei freiem Eintritt am 25.1., 1.2., 8.2., 15.2. und 22.2.

Do., 23.1., 18:00
Kunst als soziale Notwendigkeit
Lesung und Debatte mit Peter Ruzsicska, Brigitte Lunzer-Rieder und Michael Tfirst. Mit Ruzsicska, Lunzer-Rieder und Tfirst kommen Menschen zu Wort, die von den skandalösen Zuständen im österreichischen Fürsorgesystems und in katholischen Einrichtungen aus erster Hand berichten können. Sie alle sind künstlerisch tätig und machen sich auf sehr subjektive Weise Gedanken über die Formen der "Verkunstung" von politischen Auseinandersetzungen.

Do., 30.1., 18:00
Gerda Matejka-Felden: Eine streitbare Volksbildnerin
Präsentation einer Broschüre mit bisher unveröffentlichten Originaldokumenten zum Leben und Werk der ersten Professorin für Kunsterziehung in Österreich. Anschließend Podiumsdiskussion mit: Mag.a Eva Blimlinger (Rektorin der Akademie der Bildenden Kunst, angefragt), Dr. Christian Stifter (Direktor des Österreichischen Volkshochschularchivs) und Dr. Tom Waibel (Redakteur der Broschüre, Wiener Kunstschule).

Pressegespräch der Wiener Kunstschule

JETZT SPRECHEN WIR: 

Für den Erhalt der Wiener Kunstschule –
für Vielfalt in der Bildungslandschaft!


Zeit: Do., 16.1.2014, um 10:00 UHR

Ort: KÜNSTLERHAUS, 1010 Wien, Karlsplatz 5, Erdgeschoß

im Rahmen der Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER


Neujahrswünsche 2014

Hochkonzentriert am Puls der Zeit
Foto: Alexander Rodtschenko, Radiohörer (1929)

Krieg gegen Kinder: Die Lesung

Abb.: Krieg gegen Kinder, Installation von Isabel Fröschl
Nach dem erfolgreichen Auftakt der Ausstellung KRIEG GEGEN KINDER liest am Do., 12.12. im Künstlerhaus ab 18:00 Helmut Oberhauser aus seinem Roman: Die blaue Decke. Hinrichtung einer Kinderseele

Pressestimmen zur Ausstellung – Almuth Spiegler, Die Presse (6.12.13): "Ein Lehrbeispiel gesellschaftspolitischer Kunst." (zur gesamten Ausstellungskritik)

Krieg gegen Kinder

Ausstellung vom 5.12.2013 – 5.01.2014
Im Künstlerhaus Wien eröffnet am 5.12.2013 die Gemeinschaftsausstellung Krieg gegen Kinder: Eine künstlerische Weiterführung der Debatte über die Gewalt in den Erziehungsheimen.

Arbeiten von Isabel Fröschl, David Kurz, Helmut Kurz-Goldenstein, Brigitte Lunzer-Rieder, Helmut Oberhauser, Michaela Putz, Peter Ruzsicska, Florian Steiner und Michael Tfirst.
Kuratiert von Tom Waibel, grafisch gestaltet von Patrick Detz.

Fotografien, Bilder, Installationen und Fundstücke: Krieg gegen Kinder beleuchtet die institutionalisierte Gewalt gegen Kinder in den Wiener Erziehungsheimen. Die Ausstellung ist eine künstlerische Spurensicherung, Analyse und Stellungnahme: Im Zuge der Recherche kam es zu einem intensiven Austausch mit Betroffenen des Fürsorge- und Erziehungssystems und als Ergebnis dieser Zusammenarbeit haben künstlerische Arbeiten von Betroffenen und Gästen in der Ausstellung Platz gefunden.

Künstlerhaus, Erdgeschoß
. Karlsplatz 5
1010 Wien
Eröffnung: Do., 5.12.2013, 17:30 – 21:00 Uhr
18:00 Uhr: Vortrag von MMag. Dr. Andrea Smioski; Mitautorin des Buches „Der Kindheit beraubt, Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien“ (2012)
Lesung: Do., 12.12.2013, 18:00 Uhr
Helmut Oberhauser liest aus seinem Buch „Die blaue Decke. Hinrichtung einer Kinderseele“.
Öffnungszeiten: Täglich außer Mo 10:00 – 18:00 Uhr, Do 10:00 – 21:00 Uhr

Roque Dalton

Filmpremiere im Neuen Stadtkino im Künstlerhaus am Karlsplatz
Montag, 18. November um 21 Uhr

Roque Dalton, erschießen wir die Nacht! - ¡Fusilemos la noche!
Österreich, Cuba, El Salvador 2013. R: Tina Leisch
86 min, Produktion: Witcraft, Koproduktion: Kinoki Wien, ICAIC Havanna

Roque Dalton (1935-1975)  ist der wichtigste Dichter El Salvadors, der Bertolt Brecht oder Jura Soyfer Mittelamerikas,  sein Leben ein Abenteuerroman, seine Dichtung der britzelnde Funkenschlag zwischen politischer Utopie und Sinnlichkeit, zwischen revolutionärer Überzeugung und Lust an der Häresie. Von den salvadorenischen Diktaturen wegen subversiver Tätigkeit als revolutionärer Schriftsteller und Agitator zum Tode verurteilt, gelang es ihm zweimal  seiner Hinrichtung zu entkommen. Er war Pionier einer linken Geschichtsschreibung und Kulturforschung und benutzte die Sprache der Strasse und der Wirtshäuser, den Jargon der Bordelle und Gefängnisse. Er beschoss eine sich globalisierende Popkultur mit antikapitalistischen Pointen und kritisierte kommunistische Befreiungskonzepte und mit der fein geschliffenen Machete seines Witzes.
www.roquedalton.at

Rebel Soundtrack – Zapatista Music

Book launch – scroll down for the english version
Freitag, 15.11. um 20:00 in der Bibliothek von unten, 1; Wipplingerstr. 23
Buchvorstellung mit Benjamin Anaya (Mexiko-Stadt / Chicago)
Vortrag auf Englisch!
Dreißig Jahre nach Gründung der EZLN (Zapatistische Armee zur Nationalen Befreiung) und fast 20 Jahre nach dem zapatistischen Aufstand im Süden Mexikos 1994, der soziale Bewegungen in aller Welt inspirierte, sind dessen Effekte nach wie vor spürbar. In den gegenwärtigen soziale Kämpfen – und in der Musik! Benjamin Anaya untersucht in seinem Buch die Verknüpfungen zwischen Neozapatismus und Musik sowie deren Einfluss auf die globalisierungskritischen und anti-neoliberalen Mobilisierungen weltweit. Rock- und Pop-Musik erscheinen dabei als Schlüssel zum Verständnis zapatistischer Vielfalt: „Eine Welt, in die viele Welten passen!“

Kunst und Konsumkritik

Das Seminar zur Gegenwartskunst im Wintersemester 13/14 widmet sich der Kunst- und Konsumkritik: Von Adbustern und Culturejammern
Adbusters (www.adbusters.org) versteht sich als ein globales Netzwerk von AktivistInnen, die daran arbeiten, die Formen des Informationsaustausches zu verändern, die Arten, in denen Unternehmen Macht ausüben, zu unterwandern, und die Weisen, in denen in unserer Gesellschaft Sinn produziert werden, zu hinterfragen. Im Zentrum dieses Seminars steht die eingehende Auseinandersetzung mit diesem kritischen Kunstschaffen der Gegenwart, seinen Aktionen, Ausläufern und Kontexten.  

ResIstanbul

More images here: http://occupygezipics.tumblr.com/
Irfan Erdogan  reports on the current Situation in Turkey:
I am writing this to inform you that people in over 65 cities of 81 in Turkey are demonstrating against the reactionary and oppressive regime
of Tayyip Erdogan and his party. We have demonstrations even in the most reactionary cities in Turkey. People in every neighborhood in the cities are on the street. Police throw gas bombs at demonstrators, beat and arrest people.

Barfuß auf Seide

Barefooted on Silk
Druckgraphik-Ausstellung

Ausstellung von drei kollektiv erarbeiteten, großformatigen Druckgraphiken in Korrespondenz zu historischen koreanischen Druckwerken.

Im Zentrum dieser künstlerischen Auseinandersetzung steht die Bekanntschaft, das Verständnis und die Übertragungsmöglichkeiten von koreanischer Volkskunst aus dem 18. und 19. Jahrhundert unter den Rahmenbedingungen des zeitgenössischen europäischen Kunstschaffens.

Wie ist visuelle Übersetzung möglich? Was kann visuelle Kunst zum interkulturellen Verständnis beitragen und welchen Transformationen unterliegt die Bildwelt im Übersetzungsprozess?

Öffnungszeiten: Mittwoch - Montag, 12 bis 20 Uhr
Korea Kulturhaus, Arbeiterstrandbadstraße 122, Donaupark Pavillon 1 am Irissee, 1220 Wien

Recherchen zum Mythos des Primitiven

Am Do., den 21. März wird die Broschüre "Recherchen zum Mythos des Primitiven" anlässlich des Tages der Offenen Tür an der Wiener Kunstschule präsentiert!
Im Folgenden die einleitenden Überlegungen zur Broschüre von Tom Waibel:

Atención 16

Soeben erschienen:

Tom Waibel, Hansel Sato (Hg.)
Handlungsmacht, Ausdruck, Affekt
Agenciamiento, Expresión, Afecto

Zum Bedeutungswandel affektiver Aussageformen in Lateinamerika
La resignificación de enunciados afectivos en Latinoamérica

Reihe: Atención! Jahrbuch des Österreichischen Lateinamerika-Instituts
Bd. 16, 216 S., 24.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-50489-0, ISSN 2221-4186

Handlungsmacht

Handlungsmacht, Ausdruck + Affekt ist ein neuer blog zur Unterstützung der kollektiven und kritischen Auseinandersetzungen mit den Inhalten, Themen und Fragestellungen, die im Rahmen des Interdisziplinären Universitätslehrgangs für Höhere Lateinamerika-Studien im Sommersemester 2013 mit dem Schwerpunkt "Kultur" zur Debatte gestellt werden.

Ringvorlesung: Ausdruck und Affekt

Glauber Rocha: Deus e Diabo na Terra do Sol (BR. 1964)
Im Sommersemester 2013 findet im Rahmen eines Interdisziplinären Universitätslehrgangs für Höhere Lateinamerika-Studien eine frei zugängliche Ringvorlesung statt zum Thema "Kultureller Ausdruck und Affekt. Zum Bedeutungswandel affektiver Aussageformen in einer globalisierten Welt". Ein Übersicht von Themen, Termine und Gäste findet sich am Postgraduate Center der Uni Wien oder hier:

Kultureller Ausdruck und Affekt

Colectivo Sociedad Civil in Peru im Protest
Interdisziplinärer Universitätslehrgang für Höhere Lateinamerika-Studien
an der Uni Wien und dem Österreichischen Lateinamerika Institut unter der Leitung von Tom Waibel und Hansel Sato.

Labor 13

Die neuen Pläne für Labor Kritik im Sommersemester 13 sind gemacht!
Da geht es um ein Projekt-Wochenende am Land und eintägige Museumsexkursionen.
Erste Überlegungen und Fragen finden sich am labor.kritik-blog

Bildpolitik 13

US-Regierungsvertreter betrachten die Ermordung von Bin Laden
Mit jedem Bild wird Politik gemacht, ob in der Bierwerbung, auf dem Pressefoto oder im Museum, denn „Bildpolitik“ meint nicht allein die Bild gewordene Propaganda politischer Parteien, Programme und Projekte. Die Frage, was und wer auf welche Weise und in welchem Kontext ins Bild gesetzt ist – und vor allem auch: was und wer wie nicht –, ist immer auch eine politische Frage. Hier geht's zu den Texten und Materialien für das aktuelle Seminar 

... sie bewegt sich doch

Niccolò di Tommaso: Coelestin V.
Nachdem 1294 Coelestin V. als bisher erster Papst sein Amt aus Unfähigkeit und Amtsmüdigkeit nach nur wenigen Monaten zurücklegte, ist 719 Jahre später Papst Benedikt XVI. diesem Beispiel nachgefolgt und hat in einer Declaratio seinen Rücktritt mit 28.2.13 bekanntgegeben. Was Josef Ratzinger nach seinem Rücktritt machen wird, ist bisher noch ungeklärt. Pietro Angelari, sein historischer Vorgänger wurde für seinen päpstlichen Rücktritt übrigens von dessen Zeitgenossen Dante Alighieri an die literarischen Pforten der Hölle gestellt. Wer sich von diesem Beispiel inspiriert fühlt, kann auch gegen die Privilegien der katholischen Kirche in Österreich protestieren...

¡Kirchenasyl!

Protestierende Flüchtlinge suchen Schutz in der Votivkirche: Rund dreißig Flüchtlinge vom Vienna Refugee Protest Camp haben heute, am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Rechte der MigrantInnen, zusammen mit UnterstützerInnen Schutz in der Votivkirche gesucht. Angesichts ihrer ausweglosen Situation wollen sie auf diesem Weg ihren politischen Forderungen Nachdruck verleihen.

“Seit über drei Wochen sind wir nun im Sigmund Freud Park. Doch bisher sind unsere Stimmen nicht gehört worden. Wir haben keine Perspektive. Daher wollen wir die Votivkirche, diesen symbolträchtigen Ort, als Schutzraum nutzen.”

Gobal Day of Action for the Rights of Migrants

On todays global day of action the Refugee Protest Camp in Vienna has occupied the 19th century neo-classical Cathedral Votivkirche in the centre of the Austrian Capital searching for sanctuary. Spread the word and join them! See all their demands from 11-24

Right of asylum (or political asylum, Greek: ἄσυλον) is an ancient juridical notion, under which a person persecuted for political opinions or religious beliefs in his or her own country may be protected by another sovereign authority, a foreign country, or Church sanctuaries (as in medieval times). This right has its roots in a longstanding Western tradition—although it was already recognized by the Egyptians, the Greeks and the Hebrews—Descartes went to the Netherlands, Voltaire to England, Hobbes to France (followed by many English nobles during the English Civil War), etc.; each state offered protection to foreign persecuted persons.

Reif fürs Museum

Vom Mausoleum zum Gemeinbesitz

Über Entwicklungen und Trends bei den Museen im Zeichen der Vollrechtsfähigkeit und die Frage nach möglichen Kriterien für eine gute Museumspraxis. Eine kritische Analyse von Tom Waibel

Soeben erschienen im Dossier "Museen in Österreich" der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Furche

One Day Animation Festival

+ Asifa Austria Award / Best Austrian Animation
am 21. November 2012 um 20:00 im Filmcasino
Die drei Wettbewerbsprogramme finden um 18:00, 20:00 und 22:00 statt !
- Arbeit der Auswahljury abgeschlossen
- Prominente Preisjury steht fest

- Liste der Filme im Wettbewerb

Eine Indisziplinierung kolonialer Kleidercodes

 2011 war ich eingeladen für das künstlerisch-wissenschaftliche Rechercheprojekt "Webschiffe/Kriegspfade" unter der Leitung von Ines Doujak einen Beitrag für ein wanderndes exzentrisches Archiv zu formulieren. Die Sperrfristen für die einst gewünschte Exklusivität sind längst abgelaufen, daher hier der Text in voller Länge
Der Präsident von Bolivien und der König von Spanien

Evos Pullover 

Eine Erfindung von Tradition in der Begegnung von Bauer und König. Eine Indisziplinierung kolonialer Kleidercodes, ein fadenscheiniges Dispositiv und kaum ein Ausweg aus Machtverhältnissen

An open letter to critics writing about political art

by Stephen Duncombe & Steve Lambert

Last weekend Creative Time held their fourth annual summit on the current
state of artistic activism. Over two days, scores of political artists from
around the world gave short presentations and organized longer workshops.
Hundreds of people participated.

The critical response, so far, has been underwhelming: few critics
attended and those that did had little substantive to say. It would be easy
to account for the overall silence and dismiss the surface commentary with
some snarky criticism of our own about a bullshit art world with their
head up their ass who can't recognize that something important is
happening right in front of them. And while this may be self-righteously
satisfying, it is not very helpful. We want to help.

Buchpräsentation

Epistemischer Ungehorsam
Mittwoch, 31. Oktober 2012, ab 19:00 Uhr im depot, 7; Breitegasse 3

Mit Walter Mignolo wird ein zentraler Autor der lateinamerikanischen Dekolonialismus-Debatte vorgestellt. Epistemischer Ungehorsam ist ein Projekt, das – wie jeder Ungehorsam – mit einer Infragestellung bestehender Regelsysteme beginnt. Es geht dabei nicht nur um die Philosophie, sondern um eine theoretische und praxisbezogene Option gegen das Okzidentale in Form einer radikalen Dekolonialität.

Jens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker
Tom Waibel, Philosoph und Übersetzer
Details zum Buch

Wer hat dieses Bild zuletzt gesehen?

Pablo Picasso: „Tête d’Arlequin“ (1971)
In der Rotterdamer „Kunsthal“ wurden in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober eine Reihe von Kunstwerken gestohlen, unter anderem das Bild rechts. Zweckdienliche Hinweise bitte direkt an die Kunsthal

Die gestohlenen Bilder
Pablo Picasso: „Tête d’Arlequin“ (1971)

Henri Matisse: „La Liseuse en Blanc et Jaune“ (1919)

Claude Monet: „Waterloo Bridge, London“ und „Charing Cross Bridge, London“ (beide 1901)

Paul Gaugin: „Femme Devant une Fenêtre Ouverte, dite La Fiancée“ (1888)

Meyer de Haan: Selbstporträt (ca. 1889–1891)

Lucian Freud: „Woman with Eyes Closed“ (2002)

transversale 12

à propos félix guattari...

Interdisziplinäre Konferenz zu Politik | Poetik | Therapie am 12.+13.10.2012 an der Akademie der bildenden Künste
Wien, Schillerplatz 3, Raum M31
Teilnahme kostenlos! Keine Voranmeldung erforderlich
Infos und Materialien

Programmübersicht

communication guerrilla

If you are one of millions of Londoners who stoically battles through the Tube's rush hour commute, you will no doubt pass dozens of Transport for London signs and notices on your journey. It's a form of rebellion, whether it be due to the current climate of doom and gloom and people wanting to brighten their day.
See stickers on the central line or visit the london-underground. Similar stickers are also appearing in Viennese Metro, so watch out

Street Art in Paris

According to the Paris-based Graffiti Art Magazine, the French capital was a leader in the emergence of street art, starting in the 60s with pasted-up posters followed by the first stencil artists emerging in the 1980s – much earlier than many other cities around the world. See some pics at bbc-travel

Melodrom. The Making of...

... a Rebellious Telenovela
brut im Künstlerhaus: Premiere 5.10. Beginn 20:00,
6.10., 8.10., 9.10., 10.10., 11.10. jeweils 20:00. Reservieren Sie hier
 
Melodrom. The Making of a Rebellious Telenovela setzt einen groß angelegten künstlerischen Rechercheprozess fort, der 2010 mit der Erfolgsproduktion Who shot the Princess? Boxstop Telenovelas im brut begann. Diesmal geht es dem austro-mexikanischen Künstler_innenkollektiv um den Produktionsprozess einer rebellischen Telenovela. Die leidenschaftliche Erprobung des eigenen politischen Begehrens führt die Gruppe zurück in eine unbekannte queer-kommunistisch gelesene Vergangenheit: Der mexikanische Telenovelastar Flor Edwarda Gurrola, die Performancekünstlerin Katia Tirado und der Aktivist Chris Thaler sind auf der Suche nach der eigenen rebellischen Geschichte und nehmen dazu Kontakt mit global agierenden Aktivist_innen auf. Im Kampf gegen ihren eigenen „Producer“ gerät die Recherche des Teams zur virtuellen Reise in Diskurswelten von politischem Handeln, (un-)möglicher queerer Kollektivität und einem unbekannten „She Guevara“-Mythos.

Her mit den Bildern!

Im Rahmen der WIENWOCHE präsentiert kinoki ein mehrteiliges Filmprogramm, das die Möglichkeiten medialer Interventionen in soziale und politische Prozesse auslotet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Thematisierung gesellschaftlicher Ausgrenzungen sowie die filmische Repräsentation minorisierter Gruppen: Welche Bedeutung hat der Einsatz medialer Mittel für "Minderheiten"-Communities? Wie haben sich die Bedingungen der Sichtbarmachung und Dokumentation verändert? Welche Rolle spielt das audiovisuelle Archiv im Bezug auf Fragen von Selbstdarstellung und Selbsthistorisierung?

The past makes a lovely present

Autonomes Stadtteilzentrum Rotstilzchen 1987 © Robert Newald
Anmerkungen von Tom Waibel zur Besetzt! Ausstellung im Wien Museum

„The past makes a lovely present“ ist der Werbeslogan des Wien Museums und diese Werbung ist Programm: Eine – kämpferische – Vergangenheit wird im Museum zur reizenden Gegenwart und das – endlich – Vergangene zum hübsch aufbereiteten Geschenk. Offensichtlich haben historische Museen ein besonderes Problem mit der Darstellung von Geschichte und das nicht erst aufgrund des „Kampf(s) um Freiräume seit den 70ern“, wie der Untertitel zur Besetzt! Ausstellung lautet.

 zum ganzen Artikel im Malmoe 59/12

Cine Memoria


16.–20 Juli 2012

Un programa de cine de KINOKI y Papaya Media.
Lugar: „Neues Institutsgebäude“ NIG, Universitätsstraße 7, 1010 Viena | Vienna

Entrada libre!

Occupy!

OUT NOW:
Occupy! Die aktuellen Kämpfe um die Besetzung des Politischen,
mit Beiträgen von Isabell Lorey, Jens Kastner, Tom Waibel und Gerald Raunig
ist ab sofort bei Turia + Kant erhältlich.

Die mit dem »Arabischen Frühling« begonnenen neuen globalen sozialen Bewegungen des Jahres 2011 haben die Auseinandersetzungen um die Ordnungsweisen des Sozialen neu entfacht.